Theodore Roosevelt
- Katinka Reichelt

- 13. Feb. 2025
- 1 Min. Lesezeit
Aktualisiert: vor 22 Stunden

DER MANN IN DER ARENA von Theodore Roosevelt, US-Präsident von 1901-1909
Nicht der Kritiker zählt; nicht der Mann, der darauf hinweist, wie der starke Mann strauchelt, oder wo der Täter die Taten besser hätte ausführen können. Der Ruhm gebührt dem Mann, der tatsächlich in der Arena steht, dessen Gesicht von Staub, Schweiß und Blut gezeichnet ist; der sich tapfer bemüht; der sich irrt, der immer wieder scheitert, denn es gibt keine Anstrengung ohne Fehler und Mängel; der aber tatsächlich danach strebt, die Taten zu vollbringen; der große Begeisterung, große Hingabe kennt; der sich für eine würdige Sache einsetzt; der im besten Fall am Ende den Triumph großer Leistung kennt, und der im schlimmsten Fall, wenn er scheitert, zumindest scheitert, während er Großes wagt, so dass sein Platz niemals bei jenen kalten und furchtsamen Seelen sein wird, die weder Sieg noch Niederlage kennen.




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