GF Kids: Jeden Tag eine Herausforderung

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Wenn ein Kind eine spezielle Ernährung braucht, z. B. frei von Gluten, Laktose oder Nüssen, erscheint die Welt seinen Eltern oft wie ein überwältigend feindlicher Ort. Wenn überhaupt die richtige Diagnose zu einem frühen Zeitpunkt gestellt wurde – und das ist nur bei fünf Prozent der Betroffenen der Fall – lauert der Feind trotzdem an jeder Ecke. Damit klarzukommen, ist eine lange und bisweilen sehr schwierige Reise.
 

In Skandinavien gehören Zöliakie-Tests zu den Vorsorgeuntersuchungen der Kinder. Bestimmte Nahrungsmittel sind in Kindergärten verboten und wenigstens ein glutenfreies Menü ist in Restaurants vorgeschrieben. Davon sind wir in Deutschland noch weit entfernt.

 

Dass Gluten-Intoleranz sich so rasend ausbreitet, ist nicht der Anfang eines Problems, sondern die Folge einer verhängnisvollen Ursachen- und Wirkungskette. Sie konfrontiert uns mit einer Wahrheit, die wir Jahrzehnte ignoriert haben: Um gesund zu bleiben, müssen wir gesund essen. Es gibt keine effektivere Vorbeugung und auch keine bessere Medizin. Wenn unseren Kindern in Krippen und Schulen ausschließlich frische und allergenarme Ernährung angeboten wird, bedeutet dies ein riesiges Plus für ihre gesundheitliche Zukunft. Würden sie und ihre Eltern darin unterrichtet, wären alle wesentlich besser geschützt.

WUSSTEST DU, DASS...

  • vieles, was auf der Inhaltsangabe mit einem E beginnt,  ein Nahrungsmittelzusatz ist, der Gluten enthält?

  • dass 90 % aller weiterverarbeiteten Lebensmittel – als TK, in Gläsern, Tüten, Bechern – Gluten enthalten?

  • dass das Klebereiweiß Gluten erst durch Genmanipulation des Weizens so hoch getuned wurde, dass es nun im Organismus Unverträglichkeit, Übergewicht, Fettsucht und Abhängigkeit wie bei einer Drogensucht erzeugt?

  • dass der Organismus eines Menschen mit Glutenintoleranz aufgrund der permanenten Reizung bzw. Entzündung des Dünndarms noch viel sensibler auf genmanipulierte Nahrungsmittel und künstliche Zusatzstoffe (z. B. Aromen, Farben, Geschmacksverstärker) reagiert als der eines gesunden Menschen?

  • dass psychische Veränderungen wie ADHS, Autismus oder Depressionen zu den häufigen Symptomen zählen?

  • Dass Zitronensäure (Citric Acid, um die Haltbarkeit zu verlängern) und Hefeextrakt (um bestimmte Geschmäcker vorzutäuschen) zwar in unzähligen Produkten enthalten sind, aber ein extremes Unverträglichkeitsrisiko in sich tragen?

  • dass, wenn "enthält Gluten" NICHT auf der Packung steht, es nicht zwangsläufig bedeutet, dass auch keines drin ist?

  • dass es in den meisten Ländern bei Lebensmitteln keine Vorschriften über die Angabe von Inhaltsstoffen gibt? Das ist wichtig zu wissen, wenn Du Urlaub machst und vor Ort Lebensmittel für Dich oder Deine Familie kaufst

  • dass Früchte, Gemüse, Salat, Geflügel, Fisch, Fleisch von Natur aus glutenfrei sind … aber nur solange sie nicht neben normalem Brot, Pizza oder Pasta stehen oder (bei Fleisch) aufgespritzt wurden, um mehr Volumen zu erzeugen?

  • dass, wenn glutenfreie Produkte zwischen die regulären gepackt sind, der feine Mehlstaub glutenhaltiger Produkte jede Tüte durchdringt?

Lies die Inhaltsstoffe, wo immer es geht: Viele Pommes Frites z. B. sind noch nicht einmal in die Nähe von frischen Kartoffeln gekommen. Viele bestehen aus Mehl, Chemikalien – und Gluten. Eiscreme kann Gluten enthalten. Und sogar die kleinen Säftchenpakete, die Kinder mit in den Kindergarten nehmen.

Wie hält man Fast Food von Teenagern fern?

Die Herausforderung beginnt im Kindergarten, wo alle Snacks und Brotboxen und Keksteller wild durcheinander gemischt werden und jeder vom Essen des anderen nimmt. Für ein Kind mit Zöliakie oder Laktoseintoleranz, ganz zu schweigen von Kindern mit Nussallergien kann das innerhalb kürzester Zeit eine gesundheitliche Katastrophe bedeuten.

 

Der Daueralarm setzt sich in der Schule fort, und im Teeanger-Alter, wenn nicht sogar früher, setzt der Gruppendruck ein. Es ist hart, außen vor zu bleiben, wenn alle  Freunde in die Tempel von McDonalds oder Starbucks rennen. Oder einen Filmabend zuhause zu veranstalten, alle wollen Pizza bestellen – und man muss "nein" sagen und eine umständliche Erklärung abliefern.

Wie oft kann man einem Teenager erklären: "Wir können kein Essen von außerhalb in unserer Küche haben?" Wie lange wird es dauern, bis er oder sie rebelliert? Für Eltern ist es nicht leicht, ihre Kinder zu unterstützen, ohne gleich wie eine Selbsthilfegruppe zu klingen! Deshalb haben wir Produkte geschaffen, die wie Magneten sind: so gut, so speziell, so köstlich!


Auch das gehört zur Philosophie der Flour Rebels: den Status quo nicht länger zu akzeptieren, wenn wir doch längst wissen, dass er unseren Kindern schadet. Und stattdessen Alternativen zu schaffen, die so lecker sind, dass ihre Freunde sie darum beneiden!

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