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Moms & Babys

AROMAÖLE

SIND DIE SANFTESTEN BEGLEITER  AB BEGINN DER SCHWANGERSCHAFT. UND DANACH SOWIESO.

Kürzlich haben wir eine Aromaöl-Party mit lauter jungen Müttern erlebt – eine wunderbare, humorvolle, gemeinsame Aha-Erfahrung. Wir beginnen mit dem FAZIT: Es gibt eine genaue Vorstellung von dem, wie es laufen sollte in der Schwangerschaft, bei einer Geburt und mit dem Baby danach. Und dann gibt es die Realität. Sie ist anders. Sie ist so unterschiedlich wie die Mütter und ihre Babys selbst: ein dynamischer, hoch sensibler Prozess ohne feste Regeln. Nicht die Realität ist so herausfordernd – sondern all die Vorstellungen und Erwartungen los- und alle damit verbundenen Gefühle zuzulassen. Genau das kostet die allermeiste Kraft.

Wenn die Geburt nicht gelaufen ist wie erhofft oder auch das Stillen; wenn das Babybäuchlein schmerzt, wenn Tränen – bei Mutter und Kind – fließen; bei Rückenschmerzen, ganz zu schweigen von denen in den Geburtswegen, oder wenn das Baby nicht mit 4 Wochen oder auch nach 9 Monaten durchschläft – schon geht der innere Alarmknopf an. So als wäre irgendetwas falsch. Doch das ist es nicht! All das ist normal. Aber das macht es nicht leichter.

Nicht leicht, darüber zu sprechen

Alle Babys auf der Party waren nur wenige Monate alt; alle Mütter seit ebenso langer Zeit ohne durchgehenden Schlaf. Auf der ganzen Welt zählt Schlafentzug, oder in der Nacht unregelmäßig aufgeweckt zu werden, zu den härtesten Foltermethoden. Und so fühlt es sich auch für Mütter an. Die Folgen: Die Nerven liegen nach wenigen Wochen komplett blank. Übermüdung, Ungeduld, Erschöpfung: Sie rufen Schuldgefühle und Zweifel auf den Plan, ob mit den eigenen, mütterlichen Gefühlen etwas nicht stimmt. Doch, alles stimmt. Überwältigende Liebe ist ebenso real wie überwältigende Erschöpfung. Sie existieren gleichzeitig. Und sie können sich zuzeiten in jede Richtung überlagern.

Milch fließt oder auch nicht (Clary Sage); mal ist es zu wenig (Basil, Fennel), mal zu viel (Peppermint). Alles muss sich erst einspielen – und manchmal spielt es sich eben auch nicht ein. Von wunden Brustwarzen gerade beim ersten Kind bis zum Milchstau (Lavendel, Geranium) und entsprechenden Entzündungen ist alles möglich (aber nicht zwangsläufig!).

 

Der Körper verändert sich grundlegend – und die Seele auch. Alles wird weicher und fühlt sich bisweilen viel verletzlicher an. Es ist ein innerer Prozess, zu erkennen, dass gerade diese Verletzlichkeit (Clary Calm) Stärke bedeutet.

 

Die Wirbelsäule und das Steißbein werden durch Schwangerschaft und Geburt und die wichtige und zunehmende Flexibilität aller haltenden Bindegewebe maximal strapaziert. Sein Baby zu tragen ist das Allerbeste für die Kleinen – aber nicht immer unbedingt für ihre Mütter. Und mit Rückenschmerzen ist es bisweilen unmöglich.

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Bleibt alles anders

Mütter sind Heldinnen. Aber sie hören und fühlen das viel zu selten. Wenn es einen Maßstab gibt für empathische Führungsqualitäten, für Multitasking und Flexibilität, dann verdienen sie einen Platz in den ganz hohen Rängen. Ätherische Öle sind einfühlsame Begleiter auf diesem Weg, der nahezu jeden Augenblick eine neue Wendung in petto zu haben scheint. Und der positive Schwangerschaftstest ist nur die erste von unzähligen, die noch warten…

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