
Gesundheit!
Hallo, ich bin Katrin Reichelt: Journalistin, seit Jahrzehnten auf komplementäre Medizin spezialisiert, Mitbegründerin von FLOUR REBELS. Und Mutter der besten Tochter der Welt, Katinka. Deren wunderbare, glutenfreie Kreationen ich nun, da sie nach Riyadh ausgewandert ist, schmerzlich vermisse. Ich vermute mal, Dir ergeht es ähnlich.
Wir arbeiten quasi seit ihrer Geburt Hand in Hand am Thema Zöliakie, genau genommen eigentlich schon länger. Denn das "Abenteuer" beginnt oft schon in der Schwangerschaft. So war es auch bei uns.
Damals wusste ich es noch nicht: weder, dass wir beide Zöliakie haben – noch, was Gluten eigentlich ist. Und welche Konsequenzen das für unsere ganze Familie mit sich bringen würde.
Sanfte Selbsthilfe
Als ich etwa im 6. Monat schwanger war, kam Katinkas Vater – ebenfalls Journalist – von einem Interview nach Hause. Er hatte im Rahmen einer Serie mit einer Mutter gesprochen, deren Kind Zöliakie hatte. Es war 1981, und es gab nahezu nichts an Wissen, geschweige denn an Produkten, wie sie uns heute zur Verfügung stehen.
Ich dachte: "Gott sei Dank haben wir das nicht!!!" Drei Wochen später lag ich im Krankenhaus mit vorzeitigen Wehen – eine häufige Folge der Zöliakie, was damals niemand wusste. Ich bekam über Monate Medikamente, die heute niemand mehr einer Schwangeren über einen so langen Zeitraum verordnen würde. Es gilt als gefährlicher Kunstfehler.

Best of NATURE
Trust Your Gut.
In meiner beruflichen Laufbahn – genau wie in unserem privaten Leben – habe ich 1000+ Mal erlebt, wie ungemein hilfreich ein ganzheitlicher Ansatz in der Medizin ist, um im Rahmen von Zöliakie und Glutenintoleranz nicht die innere Balance zu verlieren. Das Mikrobiom des Darms gerät unter Dauerbeschuss, ebenso wie die Gehirnfunktionen.
Zu einem ganzheitlichen Ansatz gehört neben konsequenter Diät u. a., dass klassische Schulmedizin mitsamt der ganzen Diagnostik, die Zöliakie erfordert, und Naturheilkunde nach bestem Wissen und Gewissen mit all ihren Möglichkeiten zusammen arbeiten: als ein komplementäres Gesamtkonzept. Dazu gehört auch die Berücksichtigung der seelischen Auswirkungen dieser Autoimmunerkrankung.
Für Menschen mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten ist es besonders und oft anders schwierig, ihren eigenen Weg in der Prävention und in der Medizin zu finden. Denn für was auch immer man sich entscheidet: Es geschieht auf der Basis eines vorgeschädigten Darms (wie bei Zöliakie) oder der hohen Sensibilität oder Allergie gegen bestimmte Lebensmittel.

* Sprachstudium Englisch, Französisch und Spanisch an der Ruhr-Universität Bochum und der FU Berlin
* Ausbildung zur Redakteurin im Axel Springer Verlag
* Spezialisierung Klassische Medizin und Naturheilkunde
* Medizin-Reportagen und Serien in diverse Verlagen
* Leitung des Medizin-Ressorts bei G+J
* Gründung von Berlins größter SPRECHSTUNDE in Coop u. a. mit der Berliner Charité und dem Berliner Kurier
* Chefredakteurin des DHU Kundenmagazins GESUND
* Entwicklung von medizinischen und naturheilkundlichen Online-Portalen, u. a.: globulix.net, (6 Millionen User) medizin-fuer-menschen.net (> 1.3 Millionen User)
* Co-Founding der glutenfreien Marke Flour Rebels
* Entwicklung der Consulting-Seite Mehlrebellen.com
EXPERTISE
Natur pur? Nicht nur. Aber auch.
Der DARM ist unser wichtigstes Immunorgan, das in einem solchen Fall erheblich empfindsamer reagiert als ein gesundes Verdauungssystem. Wenn niemand weiß, was eigentlich los ist – und das ist bei der Zöliakie im Durchschnitte sieben (!) Jahre der Fall –, läuft jegliche schulmedizinische Therapie ins Leere. So kamen wir auf die Naturheilkunde und dort auf die Homöopathie, die zumindest die Begleiterscheinungen wesentlich gelindert hat. Mit ihrer Hilfe konnten wir zumindest die unendlichen Antiobiotika-Verordnungen – von bakteriellen Atemwegsinfekten bis zu ständig wiederkehrenden Blasenentzündungen – im Frühstadium nahezu vollständig stoppen.
So entstand GLOBULiX, Deutschlands erfolgreichstes Homöopathie-Portal, weil ich – immer noch, ohne zu wissen, was die Ursache für all das Desaster war – zumindest diese guten Erfahrungen teilen wollte
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Statt mit einem gesunden, abwehrstarken Mikrobiom haben Betroffene es oft mit einem sogenanten Leaky Gut zu tun, bei dem Giftstoffe aus dem Darm direkt in die Blutbahn übertreten. Man vermutet, neben der Glutenintoleranz, einen Zusammenhang mit Pestiziden.
Durch Intoleranzen sind die inneren Regulationsmechanismen ohnehin auf eine Art Dauerprobe gestellt. Genau bei der so wichtigen Eigenregulation kommen z. B. Aromatherapie, Homöopathie oder Akupunktur ins Spiel. Mit ihrer Hilfe lässt sich vieles verbessern. Aber leider nicht immer alles.


WENN DU KOMPLETT AM RAD DREHST…
Mit der Diagnose kommen zunächst oft Angst & Panik: Gluten? Was ist das? Und was heißt das denn jetzt? Was kann überhaupt noch essen?!?
Die Immunabwehr – weil das Abwehrsystem durch die chronische Entzündung des Dünndarms bereits auf maximaler Umdrehung läuft – ist bereits angegriffen.
Die diversen Symptome, von Kopf bis Fuß, sind nicht immer leicht zu deuten.
Da ist das unaufhörliche Rumoren im Bauch, das unglaublich nerven und schmerzen kann. Migräne, Gelenkschmerzen. Hautsymptome. chronische Infekte, Blasenentzündungen. Und auch schwere Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems oder Krebs, deren Inzidenz bei unerkannter Zöliakie deutlich erhöht ist.
Dann Konzentrationsstörungen (Brain Fog), die Dunkelheit der Seele, für die es keine Erklärung zu geben scheint.
Hinzu kommt, dass Zöliakie noch so viele weitere, oft verborgene Autoimmunkrankheiten mit im Gepäck hat: z. B. Diabetes Typ1, Rheuma, Schilddrüsenerkrankungen, Depressionen.
Seit Corona – sei es durch die Erkrankung selbst oder die Impfung dagegen – sind diese schlafenden Hunde zigtausenfach, wenn nicht hunderttausendfach geweckt worden. Und wenn dieser Fall eingetreten ist, dann ist erst recht schulmedizinische Hilfe, Naturheilkunde und psychologische Unterstützung gefragt!

WIE GEHT ES NUN WEITER?
Kinderarztpraxen haben noch nie so viele Zöli-Kinder gesehen wie aktuell. Das könnte daran liegen, dass das Bewusstsein dafür heute viel mehr geschärft ist, als noch vor ein paar Jahren. Kein Symptombild gleicht dem anderen.
Die klassische Medizin bietet Testverfahren, von Antikörper- bis Gentest, ohne die eine tatsächliche Zöliakie-Erkankung reine Spekulation bleibt. Hinzu kommt die Möglichkeit einer Magenspiegelung, während der eine Biopsie der Dünndarmschleimhaut entnommen werden kann. Für Deine gesunde Zukunft und die Deiner Kinder ist es wichtig zu wissen, ob Du tatsächlich davon betroffen bist. Oder eher von Glutenintoleranz. Oder von Weizenallergie. Oder vielleicht von etwas ganz anderem.
All diese Fragezeichen klären zu helfen, ist mein Spezialgebiet. Wenn Du also Klärungsbedarf hast; eine ERSTBERATUNG brauchst, damit die nächsten Schritte deutlicher werden: melde Dich. Das ersetzt keine medizinische Behandlung, sondern soll Dir vielmehr helfen, Deinen für Dich optimalen Weg zu finden!
Wenn Du möchtest, schreib mir an katrin@flourrebels.com.



